Deutsche Telekom Stiftung richtet Nationales Zentrum für Lehrerbildung im Fach Mathematik in Berlin ein

Konsortium aus sechs Hochschulen unter Führung der Berliner Humboldt-Universität gewinnt Ausschreibung – Zentrum bietet Fort- und Weiterbildungsangebote für Mathematik-Lehrkräfte bundesweit – Stiftung investiert in ihr bislang größtes Einzelvorhaben fünf Millionen Euro

Bonn: Die Deutsche Telekom Stiftung richtet ein Nationales Zentrum für Lehrerbildung in Mathematik ein. Schon mit Beginn des Wintersemesters 2011/2012 wird das Zentrum, das unter Führung der Humboldt-Universität Berlin entsteht und Fort- und Weiterbildungen für Mathematik-Fortbildner und -Lehrkräfte anbietet, den Betrieb aufnehmen. Die Humboldt-Universität und fünf weitere Hochschulen konnten sich als Konsortium in einer bundesweiten Ausschreibung der Stiftung durchsetzen. Insgesamt hatten sieben Konsortien aus 25 Hochschulen Anträge eingereicht. In den Aufbau und Betrieb des Zentrums investiert die Deutsche Telekom Stiftung in den kommenden fünf Jahren fünf Millionen Euro.

„Mit der Einrichtung eines Nationalen Zentrums für Lehrerbildung in Mathematik wollen wir der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften in Deutschland einen deutlichen Impuls verleihen“, so Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Telekom-Stiftung. „Ziel ist es, den Lehrkräften und Fortbildnern zusätzlich zu den bestehenden neue Angebote zu machen, die ihre Kompetenzen weiter stärken und es ihnen ermöglichen, neue Unterrichtsinhalte und –methoden erfolgreich in der täglichen Praxis umzusetzen.“ Die Arbeit des Zentrums wird sich zunächst auf das Fach Mathematik konzentrieren. Perspektivisch soll sich die Institution auch um die fachwissenschaftliche und fachdidaktische Fort- und Weiterbildung in den anderen MINT-Fächern Informatik, Naturwissenschaften und Technik kümmern. Ein Beirat aus Lehrerfortbildungsexperten der Bundesländer wird das Projekt begleiten.

„Die Qualität der eingereichten Konzepte war sehr hoch. Alle Bewerber haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie in der Lage wären, eine Institution aufzubauen, die als eine zentrale Anlaufstelle für die Verbesserung der mathematischen Bildung in Deutschland dienen kann“, erläutert Professor Jürgen Baumert, Vorsitzender der internationalen Expertenjury, die die Anträge geprüft und bewertet hat. „Das Gewinnerkonzept hat vor allem durch die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre im Bereich Fort- und Weiterbildung überzeugt, aber auch durch das geplante Netzwerk aus Hochschulen, Lehrerbildungseinrichtungen und Bildungsadministration.

Zum Siegerkonsortium gehören neben der Humboldt-Universität Berlin die Freie Universität Berlin, die Deutsche Universität für Weiterbildung in Berlin, die Ruhr-Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Paderborn. Das Konzept des Hochschulkonsortiums sieht unter anderem vor, eine Online-Plattform aufzubauen, die Mathematiklehrkräfte und –Fortbildner über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Lehre informiert und entsprechende Informations- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellt. Darüber hinaus ist die Einrichtung eines Master-Weiterbildungsstudiengangs für Fortbildner geplant.

Kontakt für die Presse:

Andrea Servaty
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0228 /181 92205
E-Mail: andrea.servaty@telekom.de
Internet: www.telekom-stiftung.de

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Fachwissen für Azubis im Naturkosthandel: Der Fernlehrgang BIO-Wissen Azubipaket

Der weiterhin wachsende Naturkosthandel bildet viele Jugendliche aus. Die im Einzelhandel benötigten theoretischen Inhalte lernen die Auszubildenden in den Berufsschulen.

Jedoch wird dabei spezielles Fachwissen für den Naturkostfachhandel, außer in Berlin, nicht berücksichtigt. Um diese Lücke zu schließen, hat FORUM Berufsbildung e.V. einen spezialisierten Fernlehrgang entwickelt.

Das „BIO-Wissen Azubipaket“ vermittelt in einem oder zwei Jahren, je nach Wahl, und parallel zur Berufsschule die benötigten Kenntnisse über die komplette Warenkunde, die im Bioladen relevant ist.

Damit wird die Beratungskompetenz der jungen Mitarbeiter zielgerichtet gesteigert und auch die Ausbildungsbetriebe profitieren deutlich davon.

Das Azubipaket besteht aus 12 Lehrbriefen inklusive Studientests, die ausgefüllt und eingesandt werden.

Der Lehrplan:
- Getreide
- Milch und Milchprodukte
- Nüsse, Saaten und Trockenfrüchte
- Öle und Fette
- Brot, Backwaren und Getreide
- Zucker, Honig und andere Süßmittel
- Obst und Gemüse
- Drogerieartikel
- Getränke
- Fleisch, Fisch und Eier
- Würzmittel
- Hülsenfrüchte und Sojaprodukte

FORUM Berufsbildung e. V.
Tel. 030 – 259 008 – 0,
Charlottenstr. 2, 10969 Berlin
info@forum-berufsbildung.de
www.forum-berufsbildung.de

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APOLLON Hochschule vergibt Stipendium für Gesundheitslogistik

Für den Fernstudiengang „Bachelor Gesundheitslogistik (B. A.)“ vergibt die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in diesem Jahr ein „Sommer-Stipendium“ im Wert von 12.000 Euro. Bewerbungsfrist ist bis 22. Juli 2011.

Gesundheitslogistiker koordinieren, managen, handeln zeitnah und haben immer das große Ganze im Blick. In Katastrophensituationen behalten sie den Überblick und stabilisieren den Materialfluss von Hilfsgütern – national und international. Der Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal ist aufgrund der jüngsten Ereignisse in Japan oder Neuseeland beispielsweise bei global agierenden Hilfsorganisationen groß. Aber auch für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit bei minimierten Bestandskosten in Krankenhäusern und bei Medizingüteranbietern braucht es Gesundheitslogistiker.

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft bildet seit rund zwei Jahren als deutschlandweit einzige Hochschule zum „Bachelor Gesundheitslogistik (B. A.)“ aus. In diesem Jahr vergibt die Fernhochschule für diesen Studiengang ein „Sommer-Stipendium“ im Wert von 12.000 Euro. Bis zum 22. Juli 2011 können sich Interessierte bewerben.

Gesundheitslogistik – ein Berufsfeld aktueller denn je
Der Tsunami in Japan und das Erdbeben in Christchurch (Neuseeland) zeigten in jüngster Vergangenheit unter anderem wie schnell eine funktioniere Infrastruktur zusammenbrechen und zerstört werden kann. Zudem fordern etwaige Katastrophen zahlreiche Opfer und Verletzte, die auf eine funktionierende Gesundheits-Infrastruktur angewiesen sind und versorgt werden müssen. Gleichzeitig muss der Einsatz von Hilfeleistungen, die Zuständigkeiten weltweit angereister Helfer und vieles mehr koordiniert und gemanagt werden. Dafür sind Fachkräfte mit logistischem Know-how notwendig, die darüber hinaus auch den Wiederaufbau des Gesundheitswesens in der betroffenen Region unterstützen.

„Das Know-how eines Gesundheitslogistikers kommt aber nicht nur außerhalb Deutschlands und nicht nur im absoluten Katastrophenfall zum Einsatz. Selbstverständlich gibt es auch national unzählige Betätigungsfelder, wie beispielsweise bei Vorbereitungen von Großveranstaltungen oder bei der medizinischen Logistik in Situationen, wie aktuell im Fall EHEC“, sagt Prof. Dr. Elmar Erkens, Dekan im Fachbereich Gesundheitslogistik der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Zudem seien Gesundheitslogistiker zuständig für die Verbesserung der inner- und überbetrieblichen Materialversorgung und der Effizienzsteigerung solcher Prozesse zum Beispiel in Krankenhäusern.

Wer sich für das Stipendium für den „Bachelor Gesundheitslogistik (B. A.)” bewerben möchte, findet das Bewerbungsformular bis zum 22. Juli 2011 im Internet unter
www.apollon-hochschule.de/stipendium

Das Studium
Im vergangenen Jahr wurde das „Sommer-Stipendium“ zu ersten Mal vergeben. Andreas Müller setzte sich gegenüber seinen Mitbewerbern durch. „Ich hatte das Glück 2010 das Sommer-Stipendium der APOLLON Hochschule zu erhalten. Seitdem studiere ich berufsbegleitend den Bachelor Gesundheitslogistik. Die größte Herausforderung eines Fernstudiums ist sicher das Zeitmanagement. Ich bin verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Beruf, Familie und Studium zu vereinbaren, ist nicht immer einfach – aber es lohnt sich und mit etwas konsequenter Organisation ist es gut machbar. Beruflich hat mich das Fernstudium bereits jetzt vorangebracht. Ich wurde befördert und bekam die Möglichkeit, das Gelernte in einer Projektgruppe umzusetzen“, so der Stipendiat, der durch das Studium vom Stellvertreter zum Stationsleiter im Psychiatriezentrum Schaffhausen (Schweiz) aufstieg.

Das Fernstudium „Bachelor Gesundheitslogistik (B. A.)“ richtet sich an Berufsgruppen aus der Logistik, dem Gesundheitswesen sowie an Berater und Quereinsteiger, die als Logistikexperte in die Managementebene der Gesundheitsbranche einsteigen möchten. Bewerben können sich alle, die nach dem Bremischen Hochschulgesetz (BremHG) für ein Bachelor-Studium zugelassen sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Bewerber ohne Abitur oder Fachhochschulreife teilnehmen.

Das Studium lässt sich wahlweise als Vollzeitstudium in 36 Monaten oder auch berufsbegleitend als Teilzeitstudium in 48 Monaten studieren. Die 100-prozentige Förderung der APOLLON Hochschule ist unabhängig davon, für welche Variante sich der zukünftige Stipendiat entscheidet. Studieninhalte sind neben dem fachlichen Know-how für die Logistik im Gesundheitswesen, betriebswirtschaftliches Wissen und die Steigerung persönlicher Fähigkeiten. Darüber hinaus erhalten die Studierende Einblicke in Organisation und Personalmanagement sowie eine Einführung in Gesundheitswissenschaften.

Weitere Informationen zur Hochschule unter www.apollon-hochschule.de

Für Presseanfragen, Bild- oder Interviewwünsche steht Ihnen gerne zur Verfügung:
text+pr, Yvonne Bries, Tel. 0421 565 17-24, bries@mueller-text-pr.de

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BWL-Institut erweitert Spektrum um Business-Sprachkurse

BWL-Institut & Seminar Basel AG beteiligt sich maßgeblich an Atlas Business Language GmbH (Zürich)/ BWL-Kenntnisse für karriereorientierte Führungskräfte / Sprachkompetenz für internationale Geschäftsleute/ Deutsch für Expatriates

BASEL / ZÜRICH – Betriebswirtschaftliches Wissen und Sprachkompetenz unter einem Dach: Die auf Fernlehrgänge spezialisierte Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG (Basel) hat sich an der auf Firmen-Sprachkurse spezialisierten Atlas Business Language GmbH (Zürich) beteiligt. Nach der Übernahme der 50-Prozent-Beteiligung im März 2011 werde das Grundkapital von ABL (www.ablzurich.ch) von 20.000 auf 100.000 CHF erhöht. “Wir verbreitern das Angebot für karriere-orientierte Führungskräfte um die Sprachkompetenz”, sagt Dr. Ralf Andreas Thoma, Leiter der Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG (www.bwl-institut.ch).

“Wir setzen mit der Übernahme auf Synergieeffekte”, betont BWL-Institut-Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma. Die in Zukunft gemeinsam am Weiterbildungsmarkt auftretenden Unternehmen verbinden die Kompetenzen auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre und des Sprachtrainings. Neue Lehrgänge, die beide Kompetenzfelder verbinden, sind laut Dr. Ralf Andreas Thoma in Planung. Angedacht sei ein Kurs “Controlling”, der in mehreren Sprachen angeboten werde.

“Wir haben einen starken Partner gefunden, der unsere Sprachkompetenzen einem größeren Kundenkreis aus der Geschäftswelt öffnet”, sagt Douglas Jackson, Geschäftsführender Gesellschafter der Atlas Business Language GmbH. ABL bietet Qualitäts-Trainings für Geschäftsleute, die in beruflichen Situationen in einer Fremdsprache bestehen wollen. Diese Kurse – für kleine Mitarbeitergruppen konzipiert – werden “in-house” in den Büro- und Sitzungsräumen beim Kunden durchgeführt.

Die Dozenten trainieren bei ABL die wichtigsten Sprachkompetenzen: professionelles Kommunizieren, kompetentes Telefonieren, Verhandlungstechniken, Teilnahme an Sitzungen, effektives Lernen sowie prägnantes und präzises Verfassen von E-Mails und Briefen. Angeboten werden Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch sowie weitere Sprachen auf Anfrage.

Betriebswirtschaftliches Institut und Seminar Basel AG
Dr. Ralf Andreas Thoma
Eisengasse 6
CH-4051 Basel
Telefon +41 (0)61 261 2000
Telefax +41 (0)61 261 6636
Internet: www.bwl-institut.ch

Über die Atlas Business Language GmbH
Die Atlas Business Language ABL GmbH (Zürich) hat sich seit 2001 auf Sprachkurse in allen Geschäftssprachen spezialisiert. ABL versteht sich als spezialisierter Anbieter von Firmenkursen. Auf Wunsch unterrichtet ABL auch inhouse im Zürcher Seefeld. Zu den Kunden zählen internationale Konzerne wie Canon, Sunrise, Würth, MAN oder Credit Suisse. Alle ABL-Trainer sind diplomierte Sprachlehrer mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung. Dies garantiert einen lebendig gestalteten, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnittenen Unterricht. Weitere Infos unter www.ablzurich.ch.

Über die Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Auf Führungskräfte und Nachwuchsmanager ohne spezielle wirtschaftsakademische Ausbildung sind die modular aufgebauten Fernstudiengänge “Betriebswirtschaft”, “Finanzmanagement” und “Immobilienökonomie” ausgelegt. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium “Betriebswirtschaft” ist in zehn Module unterteilt. Der Studiengang startet im April Jahr 2011 bereits zum 25. Mal. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist in einer englischsprachigen Version als “Intensive Course in Business Administration” möglich. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen “eduQua-Zertifikat” erhalten, das 2010 erneut bestätigt worden ist. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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Zehn Jahre Studiengang Pflegemanagement

Anfang 2001 startete zum ersten Mal der Studiengang Pflegemanagement an der Hamburger Fern-Hochschule (HFH). 265 Studierende waren in der ersten Stunde in ganz Deutschland mit dabei – zum Beispiel in München, Kassel und Potsdam. Inzwischen haben über 600 Absolventen das Pflegemanagementstudium an der HFH erfolgreich abgeschlossen.

Hamburg, 23. Juni 2011 – Zehn Jahre sind vergangen, seitdem die ersten Studierenden an der Hamburger Fern-Hochschule mit dem Studium des Pflegemanagements begonnen haben. „In diesen zehn Jahren haben die Pflegeberufe in ihrer gesellschaftlichen und ökonomischen Bedeutung, von einem hohen Niveau ausgehend, weiter zugenommen“, sagt Johannes Möller, Dekan des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH.

Der Bedarf an qualifizierter pflegerischer Dienstleistung wird künftig weiter wachsen. Hierfür sprechen die enormen Herausforderungen, denen sich das Gesundheitswesen gegenübergestellt sieht. Das Management in der Pflege umfasst einerseits das gesamte Spektrum des Planens, Organisierens und Überprüfens von Abläufen im Bereich der pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung. Andererseits wird die Personalführung immer wichtiger, damit die Mitarbeiter auch weiterhin die Klienten gut betreuen können. Zudem sind analytische und strategische Fähigkeiten erforderlich, um die komplexen Strukturen des Gesundheitswesens zu erfassen und durch aktives Handeln mitzugestalten. All diese Fertigkeiten werden im Bachelor-Studiengang Pflegemanagement vermittelt.

Eine ganz besondere Karriere hat eine der ersten Studentinnen des Pflegemanage­ments durchlaufen: Ulrike Oehmen hat mit dem ersten Jahrgang Anfang 2001 ihr Studium begonnen. Nach ihrem Abschluss nahm sie eine Lehrtätigkeit bei der HFH auf. Heute leitet die ehemalige Studentin das Studienzentrum für Gesundheit und Pflege in München. „Ich war schon vor meinem Studium bei der Gemeinnützigen Gesellschaft für soziale Dienste für die Fort- und Weiterbildung zuständig. Aber als Lehrende und dann als Leiterin des Studienzentrum München an meine eigene Hochschule zurückzukehren, war etwas ganz Besonderes für mich“, sagt sie.

Inzwischen hat die Hamburger Fern-Hochschule mehr als 600 Diplom-Pflegewirte (FH) verabschiedet. Interne Evaluationen belegen, dass der Abschluss des Studiums für die Absolventen in der Regel einen Karriere- und Gehaltssprung zur Folge hat.

Die Regelstudienzeit im Studiengang Pflegemanagement an der HFH beträgt insgesamt sieben Semester. Für die Aufnahme des Studiums sind berufspraktische Grundkenntnisse verbindlich. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird künftig der akademische Grad Bachelor of Arts (B. A.) verliehen.

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 10.000 Studierenden (Juli 2011) ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden. Auch ohne (Fach-)Abitur ist ein Studium an der HFH gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Weitere Informationen: Tel. 040 35094-360, www.hamburger-fh.de

Pressekontakt
Katrin Meyer
HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Telefon: 040 35094-363
E-Mail: katrin.meyer@hamburger-fh.de

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Berufsbegleitend studieren, jetzt auch in Augsburg!

Fernstudium MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management
Informationsveranstaltung am 15. Juli 2011

Zum kommenden Wintersemester richtet die FH Kaiserslautern, Fachbereich Betriebswirtschaft für die berufsbegleitenden Fernstudiengänge MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management einen neuen Präsenzstandort in Augsburg ein. Fernstudieninteressenten aus dem süddeutschen Raum bleibt damit ein größerer Zeit- und Reiseaufwand zu Präsenzveranstaltungen erspart. Am Freitag, den 15. Juli findet vor Ort in Augsburg eine ausführliche Informationsveranstaltung statt. Wer sich via Fernstudium zum MBA weiterqualifizieren möchte, erfährt alles über die Zugangsvoraussetzungen, die Studieninhalte sowie über den Ablauf und die Organisation des Fernstudiums. Alle Interessenten sind um 16:00 Uhr, im Haus St. Ulrich, Kappelberg 1 in 86150 Augsburg herzlich willkommen. Hier findet die Veranstaltung im Bischof-Ketteler-Zimmer statt. Um eine Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0631-3724-5506, oder per Email an welsch@ed-media.org.

Die Fachhochschule Kaiserlautern, Standort Zweibrücken führt die beiden MBA-Fernstudiengänge seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Mit dem akkreditierten MBA-Abschluss erwerben die Absolventen einen international anerkannten Titel, der in Wirtschaft und Handel als Eintrittskarte in das mittlere und gehobene Management gilt sowie den Zugang zum höheren Dienst oder zur Promotion ermöglicht. Beide MBA-Fernstudiengänge sind auf vier Semester ausgelegt.

Mit dem Fernstudium MBA Vertriebsingenieur qualifizieren sich Ingenieure oder Absolventen eines naturwissenschaftlichen Erststudiums für ein breites Betätigungsfeld. Vertriebsingenieure verfügen sowohl über technisches Fachwissen als auch über betriebswirtschaftliches Know-how. Das Fernstudium MBA Vertriebsingenieur vermittelt marketingorientierte Kompetenzen und betriebswirtschaftliche Methoden. Damit sind die Absolventen bestens gerüstet für den Vertrieb technischer Produkte.

Das Fernstudium MBA Marketing-Management richtet sich an Absolventen eines ersten Hochschulstudiums jeglicher Fachrichtung, die sich auf Aufgaben wie Planung, Koordination sowie Kontrolle verschiedenster Unternehmensabläufe und –strategien vorbereiten möchten. Mit dem Studium bauen sie die erforderliche Fach- und Methodenkompetenz sowie Management- und Handlungskompetenz aus. Zu den Studieninhalten zählen beispielsweise Marketing-Politik und -Strategie, Kundenmanagement sowie Management-Techniken im internationalen Wirtschaftsraum.

Studieninteressenten ohne ersten Hochschulabschluss können sich ebenfalls bewerben. Sie können das Fernstudium entweder als Zertifikatsstudium belegen oder unter bestimmten Voraussetzungen und nach erfolgreicher Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen werden. Das neue rheinland-pfälzische Hochschulgesetz eröffnet beruflich Qualifizierten jetzt mehr Chancen, zum Studium zugelassen zu werden.

Interessenten können sich bei der ZFH in Koblenz bewerben. Weitere Informationen unter http://www.zfh.de und unter http://ving.bw.fh-kl.de/

Über die ZFH
Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist der bundesweit größte Anbieter von Fernstudiengängen an Fachhochschulen mit akademischem Abschluss. Sie ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Koblenz und kooperiert mit den
13 Fachhochschulen der drei Bundesländer und länderübergreifend mit weiteren Fachhochschulen in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Der ZFH-Fernstudienverbund besteht seit 12 Jahren – das Repertoire umfasst über 30 Fernstudienangebote betriebswirtschaftlicher, technischer und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen AQAS, ZEvA, AQUIN bzw. AHPGS zertifiziert und somit international anerkannt. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung sowie bei der Durchführung ihrer Fernstudiengänge. Derzeit sind über 2700 Fernstudierende bei der ZFH eingeschrieben. Für die Zukunft verfolgt die ZFH eine konsequente Wachstumsstrategie mit dem Ziel, dem von Wirtschaft und Politik geforderten Ausbau sowie der Weiterentwicklung von Aus-, Fort- und Weiterbildung gerecht zu werden.

Redaktionskontakt:
Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen
Ulrike Cron
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Konrad-Zuse-Straße 1
56075 Koblenz
Tel.: 0261/91538-24, Fax: 0261/91538-724
E-Mail: u.cron@zfh.de,
Internet: http://www.zfh.de

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Mitarbeiter von heute sind Ingenieure von morgen

Trendumfrage der Wilhelm Büchner Hochschule auf der Personal & Weiterbildung: Personaler setzen auf Bachelor- und Master-Studium, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken

Pfungstadt bei Darmstadt, 22. Juni 2011 – Deutschland gehen die Ingenieure und Informatiker aus. Laut einer aktuellen Erhebung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) fehlten im Mai 2011 schon über 150 000 Fachkräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Um auch morgen über hochqualifiziertes Personal zu verfügen, blicken die Personalverantwortlichen mehr und mehr auf engagierte Mitarbeiter aus ihren eigenen Reihen. Dies zeigt eine Trendumfrage der Wilhelm Büchner Hochschule auf der diesjährigen Fachmesse Personal & Weiterbildung: 88 Prozent der Befragten halten ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium von Mitarbeitern aus ihrem Unternehmen für wichtig bis äußerst wichtig, um dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. Dies sind 29 Prozentpunkte mehr als im vorigen Jahr. Die Umfrage zeigt zudem, dass sich auch das Master-Studium bei einem Großteil der HR-Manager etablieren konnte.

„In jedem Unternehmen gibt es gut ausgebildete technische Fachkräfte, die durch ein akademisches Studium zu Ingenieuren und Informatikern weiterentwickelt werden können“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. „Ihr großes Plus ist die praktische Berufserfahrung“. Anzuführen sind beispielsweise Fachkräfte, die sich nach dem Abitur nicht zu einem Studium, sondern zu einer Berufsausbildung entschlossen haben, aber auch Techniker und Meister oder Beruflich Qualifizierte, die sich durch Engagement und langjährige Berufspraxis auszeichnen. Ein berufsbegleitendes Fernstudium, welches Fachkräfte zum Bachelor-Abschluss führt, hat entscheidende Vorteile: Der Mitarbeiter bleibt dem Unternehmen trotz Studium als Arbeitskraft erhalten. Außerdem können Fragestellungen aus dem beruflichen Alltag in das Studium bzw. Erkenntnisse aus dem Studium in den Berufsalltag eingebracht werden.

Master-Abschluss hoch im Kurs

Die Trendumfrage bescheinigt auch dem berufsbegleitenden Master-Studium eine hohe Akzeptanz: 92 Prozent der Befragten sprechen ihm eine wichtige bis äußerst wichtige Rolle im Kampf gegen den Fachkräftemangel zu. „Dies ist darauf zurückzuführen, dass mittlerweile zahlreiche Master-Programme mit unterschiedlichsten Themenausrichtungen angeboten werden, die berufsbegleitend als Fernstudium belegt werden können“, so Kirchenkamp weiter. „Für HR-Manager bieten diese die Möglichkeit, Mitarbeiter weiterzuentwickeln, die bereits über einen ersten Diplom- oder Bachelor-Abschluss verfügen. So lassen sich einerseits neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit der beruflichen Praxis des Unternehmens verbinden. Andererseits können die Personalverantwortlichen Master-Studierenden attraktive Karriereoptionen in Aussicht stellen.“ Durch die Förderung eines berufsbegleitenden Master-Studiums können auch Bachelor-Absolventen als Mitarbeiter gewonnen werden. Denn viele möchten nach ihrem ersten Hochschulabschluss in den Beruf einsteigen und ein Master-Studium neben dem Job absolvieren.

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 5 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen. Mit dem Online-Campus “StudyOnline”, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett-Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und PAS 1037 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule.
Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

Kontakt:
Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
Tel. +49 (0) 6157-806-932
Fax +49 (0) 6157-806-400
corinna.scheer@wb-fernstudium.de

Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank/Karolin Böhm
Kirchenstraße 15
81675 München
Tel. +49 (0) 89 419599-72/-84
Fax +49 (0) 89 419599-12
emma.deil@maisberger.com
karolin.boehm@maisberger.com

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Erste Fernhochschule für zehn Jahre akkreditiert

Riedlingen erhält das höchste akademische Gütesiegel vom Wissenschaftsrat

Als bundesweit erste Fernhochschule ist die SRH FernHochschule Riedlingen für die Höchstdauer von zehn Jahren akkreditiert worden. Voraussetzung dafür war die Erfüllung zweier formaler Auflagen, die das Prüfverfahren letztes Jahr ergeben hatte. Der Wissenschaftsrat bestätigt, dass Lehre und Forschung den anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben genügen. „Dies beweist einmal mehr, dass private Hochschulen exzellente Lehre bieten und mit flexiblen Studienmodellen Menschen in allen Lebenssituationen eine akademische Ausbildung ermöglichen“, sagte Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender der SRH.

Der Wissenschaftsrat hat der Hochschule in seiner Stellungnahme unter anderem eine intensive Betreuung der Studierenden bescheinigt, die sich in der geringen Abbrecherquote und dem hohen Anteil von Studierenden, die ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren, zeige. An der SRH FernHochschule Riedlingen schließen über 80 Prozent der Studierenden erfolgreich ab. Im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert Experten zufolge deutlich niedriger.

Um die Qualität auch weiterhin sicherzustellen, entwickelt und erforscht die SRH FernHochschule Riedlingen Lehr- und Lernmodelle für orts- und zeitunabhängiges Studieren. Der bislang einzigartige Mobile Learning Studiengang auf dem iPad ist nur ein Beispiel. „Bei uns stehen eine intensive Betreuung der Studierenden durch Professoren, eine effiziente Studienorganisation und anwendungsorientierte Forschung im Mittelpunkt. Das Ergebnis der Qualitätsprüfung bestätigt unsere Arbeit“, sagte die Rektorin der Fernhochschule, Prof. Dr. Julia Sander.

Das berufs- oder ausbildungsbegleitende Studium nach dem Riedlinger Modell ist eine Kombination aus dem Selbststudium mit ferndidaktisch aufbereiteten Studienbriefen, regelmäßigen Präsenzveranstaltungen in kleinen Gruppen sowie dem ständigen Kontakt und Informationsaustausch auf dem E-Campus. An den bundesweit 13 Studienzentren lernen derzeit mehr als 1.800 Studierende. Das Angebot umfasst die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaft, Wirtschaftspsychologie, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Lebensmittelmanagement und -technologie sowie die Masterstudiengänge Business Administration, Health Care Management und Wirtschaftspsychologie, Leadership und Management.

Weitere Informationen unter www.fh-riedlingen.de.

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Universität in Koblenz vermittelt Zusatzqualifikation für Tätigkeit im Umweltbereich

Der vielfach diskutierte Fachkräftemangel macht sich auch im Umweltsektor bemerkbar. Gestiegene Studierendenzahlen in der Weiterbildung spiegeln ein wachsendes Interesse an einer Tätigkeit im Umweltbereich wider. Das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung der Universität Koblenz-Landau bietet daher zum Wintersemester 2011/12 wieder den weiterqualifizierenden Fernstudiengang Angewandte Umweltwissenschaften für Naturwissenschaftler/innen und Ingenieure/innen an. Eine Anmeldung für das kommende Wintersemester ist bis zum 15. August 2011 möglich.

Verschiedene Studien und andere Erhebungen in den beiden letzten Jahren belegten, dass der Arbeitsmarkt seit einigen Jahren einen steigenden Bedarf an Umweltfachkräften verzeichnet, insbesondere im Energiesektor, aber auch in traditionellen Umweltsparten. Gute Aussichten haben Personen mit einer fundierten Hochschulausbildung in einem natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Fachgebiet, die darüber hinaus Zusatzqualifikationen in umweltspezifischen Themenfeldern wie Umweltrecht und Umweltmanagement, Ökologie, Gewässer- und Naturschutz, Immissions- und Bodenschutz, Abfall- und Siedlungswasserwirtschaft erworben haben. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind zusätzlich von Vorteil.

Das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz bietet ein postgraduales Studium an, dass Naturwissenschaftlern/innen und Ingenieuren/innen diese Zusatzqualifikationen vermittelt. Nachdem die Zahl der Studierenden mehrere Jahre in Folge rückläufig war, verzeichnete die Universität 2009 und 2010 nahezu eine Verdopplung der Neueinschreibungen, was als Reaktion auf den wachsenden Bedarf am Arbeitsmarkt gewertet werden kann.

Als Fernstudium konzipiert bietet der weiterbildende Studiengang Angewandte Umweltwissenschaften den Studierenden ein hohes Maß an zeitlicher Flexibilität und Selbststeuerung des Lernprozesses. In zwei bis vier Jahren bearbeiten die Studierenden zu Hause umfangreiches Studienmaterial zu den wichtigsten Themenfeldern des Umweltsektors, eine E-Learning Plattform bietet Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten und ergänzende Seminarveranstaltungen runden das Programm ab. Nach erfolgreichem Abschluss winkt der Titel eines/r Umweltwissenschaftlers/in.

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein abgeschlossenes Studium einer natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung, doch auch Absolventen anderer Fachrichtungen können im Einzelfall zugelassen werden.

Ansprechpartner:
Norbert Juraske
Universität Koblenz-Landau – Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung
Universitätsstraße 1
56070 Koblenz
Tel. : 0261/287-1520
Fax: 0261/287-1521
E-Mail: info@umwelt-studium.de
Internet: http://www.uni-koblenz-landau.de/zfuw/Angebote/umwelt/wfau

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Weiterbildung im Bereich Gewässerschutz: Fernstudienkurs zur EU-Wasserrahmenrichtlinie

Seit Jahren ist das Umweltprogramm des Zentrums für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) fester Bestandteil des Weiterbildungsangebots der Universität Koblenz-Landau. Im Herbst 2011 bietet das Zentrum erneut einen Kurs zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Zielgruppe sind Ingenieure/innen und Naturwissenschaftler/innen sowie Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Umweltplanung und Umweltverwaltung, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Industrie sowie aus Umweltverbänden. Anmeldeschluss ist der 15. August 2011. Nächster Starttermin ist der 15. September 2011.

Als zentrales Instrument des Gewässerschutzes und der nachhaltigen Gewässerentwicklung und nutzung in Europa sieht die EU-Wasserrahmenrichtlinie im Wesentlichen einen guten Zustand aller Fließ- und Stillgewässer sowie des Grundwassers vor. Die in den zurückliegenden Jahren aufgestellten Maßnahmenprogramme zur Verbesserung des Gewässerzustandes müssen spätestens bis 2027 vollständig umgesetzt sein. Davon betroffen sind alle entscheidenden Akteure in diesem Umfeld – Behörden, Wasserverbände, Landwirtschaft und die Industrie.

Die praktische Umsetzung der geplanten Maßnahmen wirft nach wie vor Fragen auf, insbesondere in Hinblick auf ihre ökologische Wirksamkeit und die Finanzierung. Zurzeit werden die notwendigen Maßnahmen weiter konkretisiert, priorisiert und unter Beteiligung der Öffentlichkeit Abstimmungsprozessen unterzogen. Dabei gehen die Bundesländer unterschiedlich vor.

Der Fernstudienkurs unter Leitung des Bonner Geographen und Gewässerplaners Prof. Dr. Thomas Zumbroich versucht hierauf Antworten zu geben und beleuchtet auch weniger beachtete Nebenschauplätze der Wasserrahmenrichtlinie wie etwa den Grundwasserschutz und den Denkmalschutz.

Der berufsbegleitende Kurs vermittelt „WRRL-Neulingen“ einen Überblick über die Entwicklung, Ziele und Instrumente der EU-WRRL sowie die bereits erreichten Ergebnisse, widmet sich jedoch gleichfalls – in wissenschaftlicher wie in anwendungsorientierter Hinsicht – aktuellen Themen und Problemen des Umsetzungsprozesses, die auch für Personen mit beruflicher Vorerfahrung in diesem Kontext von Interesse sind.

Die berufliche Weiterbildungsmaßnahme wendet sich primär an Naturwissenschaftler/innen und Ingenieure/innen in einschlägigen Arbeitsfeldern, doch auch Absolventinnen und Absolventen anderer Fachrichtungen oder Berufstätigen im Umweltbereich ohne akademische Ausbildung steht der Kurs offen.

Ansprechpartner:
Norbert Juraske
Universität Koblenz-Landau – Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung
Universitätsstraße 1
56070 Koblenz
Tel. : 0261/287-1520
Fax: 0261/287-1521
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